[11.11.2010]
Leserbrief
(Der Leserbrief stammt von Herrn W. Er möchte vorerst anonym bleiben.)

Da hat wohl Herr Klitzschmüller in seiner ersten Aufregung vergessen, den Schaum vom Mund zu wischen, bevor er diese Mail schrieb.

„…mit einer Veröffentlichung zwei Jahre alter Anschuldigungen in der MZ…“

Da wäre doch genügend Zeit gewesen, zu dementieren und richtig zu stellen, wenn schon die Öffentlichkeit informiert wurde. Aber nichts kam.

„…in laufende Verfahren zu Gunsten der einen oder der anderen Seite einzugreifen…“

Sollte das ein Eingeständnis sein? Dann hätte Herr Arps wohl doch die richtigen Informationen gehabt.

„Diese Leute, die seit zwei Jahren mit unbewiesenen Behauptungen hausieren gehen, die sich schon kranker Menschen bedienten um ihre Lügen zu verbreiten, die durch keine, unter normalen Menschen üblichen, Argumente von ihrem schändlichen Tun abzubringen sind, die offensichtlich zu blöd sind die Reichweite ihrer Handlungen zu begreifen.“

Da geht Herr K. aber sehr hart mit seinen eigenen Parteifreunden ins Gericht.

„Diese erhielten von einem Rechtsanwalt die Aufforderung die Verbreitung dieser Lügen zu unterlassen…“

Das sagt einiges über den Umgang miteinander innerhalb der Partei aus. Normalerweise setzt man sich doch persönlich auseinander, oder? Umso frecher und anmaßender dann das:

„Außerdem stehe ich Ihnen zu einem Gedankenaustausch nach Vereinbarung gern zur Verfügung.“

Herr Klitzschmüller, setzen Sie sich erst mal in Ihrem eigenen Laden mit den Problemen auseinander, bevor Sie hier Nebelkerzen zünden!

Und im Übrigen:

„Vermisst man doch in Ihren Veröffentlichungen Beiträge die sich mit den Verlierern unserer Gesellschaft und jenen die sich um diese kümmern befassen.“

Sollten sich die Vorwürfe gegen Frau P. bewahrheiten, dann weiß man auch, warum sie 2005 Mitglied der damaligen PDS wurde und steil Karriere machte: Pfründe, Kohle satt und einen abgesicherten Lebensabend. Und dann wird auch das, was sie auf ihrer Homepage schreibt, zur puren Sprechblase und Makulatur:

Mein Wahlversprechen 2006

  • 2006 habe den Wählerinnen und Wählern ein Wahlversprechen gegeben.
  • Ich werde nie vergessen, dass ich selbst Hartz -IV Betroffene war und ich werde nie die Bodenhaftung verlieren.

Auf solche Funktionsträger muss DIE LINKE wahrlich nicht stolz sein.


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