[07.10.2013]
Fragen zum "Saubermann" Rauner

Liebe Leserinnen und Leser,
gerade aus dem Urlaub zurück und immer wieder beeindruckt vom Stadt- und Landschaftsbau an der Ostsee, sehe ich mich wieder konfrontiert mit diversen Unzulänglichkeiten hier in Sachsen-Anhalt und Weißenfels. Teure neue und alte Lasten im Personalbereich des öffentlichen Dienstes, Postenschacher und Cliquenwirtschaft einerseits und analog andererseits: alte Baulücken, über die schon Gras in Form von Parkplätzen und "Stadtrandhäusern" gewachsen ist, wie in der Kloster- und Marienstraße und neu geschaffene Baulücken an der einen Ecke und künftige an der anderen Ecke der Jüdenstraße. Alte, neue und künftige Aufträge nicht nur für Architekten, deren Projekte vom Land zwar gefördert werden, aber bei den Bürgern nicht so recht ankommen. Im Prinzip nichts Neues in der Innenstadt von Weißenfels und immer wieder mit im Spiel: alte und neue Vorteilsnehmer und Drahtzieher, die dann im Einklang mit der Landesregierung den "Mut zur Lücke" für diverse Fördermittel finden und am Ende unsere Steuergelder verschwenden. Offensichtliche Analogien zum Desaster IBA 2010, deren Schatten inzwischen dauernd über Weißenfels fallen. Dazu eine "Heimatzeitung" mit Scheuklappen, die am Ende alles für gut befindet. Passend zu diesem Szenario und dem heutigen Wetter finde ich dann auch noch das folgende anonyme Schreiben in meinem Briefkasten.
In der Hoffnung auf besseres Wetter
Hartwig Arps


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