Dr. Otto Klein: Barockes Weißenfels
Grüne Stadt an der Saale
ISBN 978-3-936341-13-3
24,95 Euro

Seit der Herausgabe seines zweibändigen Werkes „Gymnasium illustere Augusteum zu Weißenfels“ ist der Autor einer breiten Leserschaft bekannt. Die Titel sind inzwischen in Bestandsverzeichnissen namhafter Institute und Staatsbibliotheken vertreten. Auch der im April erscheinende programmatische Titel anlässlich des 825-jährigen Stadtjubiläums basiert auf der Grundlage jahrelanger Forschungsarbeit mit intensiven Recherchen in Staatsarchiven und Kirchenregistern. Sehenswürdigkeiten an der “Via regia“(Nikolaistraße, Gr. Burgstraße, Alte Leipziger Straße, Hohe Straße), in der Stadtmitte, im grünen Gürtel der Stadt und an der Saale werden in drei Stadtrundgängen dargestellt. In etwa 320 Bildern mit Außen- und Innenaufnahmen sowie Hinweisen zu historischen Bezugspersonen offenbaren sich einmalige Häuserbiographien. Vieles wird dabei erstmals vorgestellt und selbst Experten überraschen. Zum Textteil gehört ein geschichtlicher Abriss bis in die Gegenwart. Die städtische Entwicklung seit 1945 unterliegt einer kritischen Betrachtung und schließt groteske Fehlentwicklungen seit der Wende ein. Auch das Wirken des Aktionsbündnisses zur Erhaltung der Weißenfelser Altstadt als Hauptsponsor des Titels wird nicht vergessen.

Der junge Autor widmet den Bildband seinem Großvater, von dem er viel über die Geschichte unserer Stadt gelernt hat. Schonungslos hat er seine Kamera in Häuser, Straßen, Ecken und Winkel gehalten, die an die alte Pracht und Dynamik einer niedergegangenen Industriestadt erinnern. Verdeckte, versteckte oder fast zugewucherte Ansichten offenbaren in großen Teilen Realitäten, die im Mainstream der veröffentlichten Wahrnehmung schon lange nicht mehr auftauchen. Die unkommentierten Bilder sind grob strukturiert und zeigen Motive aus den verschiedenen Wohn- und Industriegebieten der Alt- und Neustadt. Der Schlossgarten und das Russengelände tauchen dabei genauso auf wie BMK Chemie, Banner des Friedens, Gürth- Brauerei oder Bauten an der Schlachthofstraße. Der interessierte Betrachter wird geradezu aufgefordert, sich auf die Suche zu begeben, solange diese Spuren überhaupt noch erkennbar sind. Wenige Exemplare einer kleinen Auflage liegen zur Ansicht in der Seumebuchhandlung aus und sollen Bedarf und Preis über zunächst unverbindliche Vorbestellungen ermitteln.

Sonderausgabe

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[12.06.2012]
Verdacht auf Untreue, Vorteilsnahme, Vorteilsgewährung und Verstöße gegen die Verwaltungsvorschrift zur Vermeidung und Bekämpfung der Korruption.

Liebe Leserinnen und Leser,
über eine umfangreiche Analyse der Vorgänge hinsichtlich der Übergabe/Übernahme des E- Werkes in den Sport- und Freizeitbetrieb der Stadt Weißenfels zum 01.01.2010 bin ich zu Ergebnissen gekommen, die mich dazu veranlasst haben, nachfolgendes Anschreiben mit Anlage zu verfassen und an die angegebenen Aufsichtsbehörden zu versenden.
Hartwig Arps
Anschreiben
Anlage


    [28.11.2012]
    Die öffentliche Verschwendung
    Beispiele und Gründe
    Das fehlende Unrechtsbewusstsein
    Bandbreite der Ausreden
    Strafanzeigen und Konsequenzen

    Lesen Sie hier

    "Verschwender müssen bestraft werden."
    Anschreiben an den Bund der Steuerzahler
    Lesen Sie hier

    Weitere Schritte sind in Arbeit.
    Hartwig Arps



    Aktuell

    [24.02.1013]
    Über Rebellen und Narren

    Liebe Leserinnen und Leser,
    Seit ich die Demo- News veröffentliche, nehmen Lesereaktionen quantitativ und besonders qualitativ zu, was mich freut, aber auch mehr Zeit in Anspruch nimmt. Insgesamt sehr positiv auch deshalb, weil eine gewisse außerparlamentarische Eigendynamik um sich greift, die berechtigte Hoffnungen für kommende Kommunal - und OB- Wahlen aufkommen lässt. Kürzlich trafen sich Anhänger der freien Wählervereinigung Bürger für Weißenfels, Mitglieder der Fraktion BFW/Landgemeinden und der Vorstand der BI für gerechte Abwasserbeiträge. Alle beraten inzwischen intensiv nach dem Motto Einigkeit macht Stark und jeder spürt: Mit Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz, ist Kommunalpolitik jenseits von Lobbyismus, Postenschacher, Inkompetenz und Ignoranz möglich.

    [lesen Sie bitte weiter]


    [22.02.2013]
    Demo- News und weitere Reaktionen auf Thielitz- Brief

    Liebe Leserinnen und Leser,
    erstaunlich, was dieser Brief alles zutage bringt- und es scheint kein Ende zu nehmen. Zunehmend versuchen einige Akteure die wirkliche Lage zu vernebeln. Deshalb ist Folgendes auf den Punkt zu bringen- und ich erlaube mir das vor dem Hintergrund dessen, was ich seit Jahren dazu in dieser Zeitung berichte und dokumentiere:
    CDU und Linke waren und sind in ihrer Mehrheit aus den verschiedensten Gründen rücksichtslose Lobbyisten für eigene und die Interessen der Industrie. Einziger ernst zu nehmender Gegner im Stadtrat ist die Fraktion Bürger für Weißenfels/Landgemeinden. Das spiegelt sich auch in den Antwortbriefen wider. Dazwischen laviert eine SPD- Fraktion als schwammige politische Masse. Ideales Betätigungsfeld für Scharlatane wie Rauner, um ein zersetzendes Teile und herrsche- Prinzip umzusetzen.
    Es wurde in weite Teile der Bürgerschaft getragen und so war es über die Jahre nur eine Frage der Zeit, wie lange eine Bevölkerung sich das bieten lässt. Nun haben sich Bürgerinitiativen mit Leuten wie Gernot Thielitz entwickelt, die das noch herrschende Machtgefüge verstärkt ins Wanken bringen. "Normalerweise" wäre sein Brief mit der Klitzschmüller- Vorgabe abgetan. "Suggestivfragen" und Basta. Den Rest hätte die MZ erledigt. Dann kam ein Herr Udo Becker auf den Plan und setzte neue Maßstäbe. Andere reagierten ebenso ehrlich und wieder andere sprangen unglaubwürdig auf einen rollenden Zug. Rauner und sein Stellvertreter Risch halten sich zurück. Was sie auch schreiben würden- niemand aus der aufgeklärten Bevölkerung nähme es ihnen als ehrliches Bemühen mehr ab.
    Wenn nun die Pläne für die Biogasanlage in Zorbau vom Tisch sind, dann ist das zumindest ein Teilerfolg für Männer wie Wolfgang Gotthelf, Gernot Thielitz, Hans- Jürgen Spendrin, Ulrich Köhler und Frauen wie Heidelinde Penndorf und Monika Zwirnmann und nicht zuletzt für die ansässigen Betriebe. Noch ist nicht alles geschafft- aber der Widerstand geht weiter. Gegen die noch anhängige NaWaRo- Anlage ist gerade die Klageschrift eines ansässigen Unternehmens gegen das Landesverwaltungsamt ergangen. Diese neuen Qualitäten im Kampf gegen die politischen Mehrheiten in dieser Stadt und darüber hinaus machen Hoffnung. Nicht aber Leute wie Manfred Rauner, Robby Risch, Hans Klitzschmüller, Lars Brzyk, Dieter Stier und eine Heidi Föhre, die uns über Arbeitsplätze, Lebensmittelindustrie und Gemeinsamkeiten zum Wohle der Stadt belehren wollen.
    Hartwig Arps


    [17.02.2013]
    Thielitz- Fragen an Stadträte und OB- weitere Reaktionen

    Ein zusammenfassender Kommentar folgt.
    Eines schon vorweg. Aus der Verpflichtung der Stadträte... (§§ 51 Abs. 2 und 32 i.V.m. §§ 30 und 31 Gemeindeordnung Land Sachsen- Anhalt):

    "Die Stadträte und Stadträtinnen im Stadtrat der Stadt Weißenfels üben ein Ehrenamt aus. Sie haben dieses Ehrenamt nach dem Gesetz und nach ihrer freien, dem Gemeinwohl verpflichteten Überzeugung auszuüben."

    Das heißt allerdings eben nicht, Gesetzen zu folgen und Beschlussvorlagen zuzustimmen, die nach der Überzeugung des Mandatsträgers nicht dem Gemeinwohl dienen.

    Hartwig Arps


    Demo- News 12.02.2013


    [11.02.2013]
    Thielitz- Fragen an Stadträte und OB - erste Reaktionen

    Liebe Leserinnen und Leser,

    vorgestern ging eine Leserreaktion bei mir ein, die deutlich macht, wie weit das Vertrauen in die Volksvertreter inzwischen gesunken ist. Ich danke für den Beitrag und halte entgegen: Wer so denkt, kapituliert und am Ende gibt es weder Volk noch Vertreter, weder Zitronen noch Falter und sarkastisch bezogen auf Weißenfels-
    nur noch Schweine.
    Dagegen macht der Thielitz- Brief Sinn. Das zeigen Reaktionen, die schon jetzt einiges offenbaren.

    [lesen Sie bitte weiter]


    Nachtrag zu Demo- News v. 05.02.13: Beitrag Heuchelei und Lüge


    Demo- News 06.02.2013

    Wichtige Nachträge


    Demo- News 05.02.2013

    Kommentar folgt demnächst
    Hartwig Arps


    [31.01.2013]
    Eine "Anonymous" hat mir gestern einen Tip gemailt. Danke!
    Hartwig Arps

    zu Marco Kanne


    Demo- News 29.01.2013


    [28.01.2013]
    Neues aus Rathaus, Verwaltung und Umfeld

    • Schranken für Klosterverein!
    • Keine Baugenehmigung für Deckung Rathausdach 1995?
    • Hat Steudtner gemauschelt?
    • MZ: Nach schnellen Hetzbriefen- nun großes Schweigen?

    [lesen Sie weiter]


    [22.01.2013]
    Demo- News 22.01.2013


    [21.01.2013]
    Offener Brief von Rüdiger Hoffmann, Aktionsbündnis zur Erhaltung der Weißenfelser Altstadt e.V., an Eberhard Scheuer, Bürgerverein Kloster St. Claren e.V.


    [16.01.2013]
    "Wir haben Agrarindustrie satt! Gutes Essen. Gute Landwirtschaft jetzt!"


    Demo- News 15.01.2013


    [13.01.2013]
    Bruder Robby gefährdet die öffentliche Ordnung und Sicherheit -
    im Kloster und der ganzen Stadt

    Glosse
    Ich werde mich demnächst an das California Institute of Technology wenden. Entsprechend einer aktuellen Nachricht in der WELT vom 10.01.2013 halten es Forscher nach einer Machbarkeitsstudie für möglich, Asteroid "2012 DA14", der am 13.04. 2029 hoffentlich knapp die Erde verfehlen wird, vorher sicherheitshalber mit einem Fangkorb einzufangen und ihn um eine Mondumlaufbahn zu transportieren. Meine Bitte an das Institut:
    Testen Sie das Unterfangen vorher mit dem Oberbürgermeister der Stadt Weißenfels, Robby Risch. Er kommt dem Verhalten des Asteroiden besonders wegen seines labilen und unkontrollierbaren Zustandes sehr nahe und gefährdet im zunehmenden Maße die öffentliche Ordnung und Sicherheit. Die Testreihe könnte bei Bedarf personell beliebig erweitert werden. Da ähnliche Vorschläge gegenüber den hiesigen Sicherheitsbehörden voraussichtlich nicht vor 2029 abgearbeitet werden können, bitte ich um baldige Erledigung.

    Ernst


    [09.01.2013]
    Hut ab vor Clemens Wanzke!
    Manipulationen bis zur Erpressung- unter dem Vorzeichen demokratischer Abläufe. Unfassbare Zustände in der Bananenrepublik Weißenfels.

    Liebe Leserinnen und Leser,
    täglich wird es deutlicher: Diese Stadt ist zunehmend einem gewissenlosen Oberbürgermeister Risch und denen, die ihm am Nasenring vorführen, sowie einer Clique von Lobbyisten aus Rathaus und Stadtrat ausgeliefert. Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt: Wir sind dringend aufgerufen, uns solidarisch neben alle Bürgerinitiativen zu stellen, die bemüht sind, in unserer Stadt demokratische Zustände herzustellen. Wenn wir das nicht tun, wird diese Stadt in den Händen von Plünderern untergehen und in völliger Bedeutungslosigkeit landen. Aktuelle Beispiele werden folgen.
    Hartwig Arps


    [08.01.2012]
    Liebe Leserinnen und Leser,
    Danke für die vielen guten Wünsche, Beiträge, Leserbriefe und Anregungen für das neue Jahr. Es beginnt mit mehr Arbeit, als ich erwartet hatte. Gut für den Geschäftsmann und weniger gut für den Hobby- Betreiber einer Internetzeitung, den es in den Fingern juckt.
    Danke auch für die Hinweise auf einen Leser, der auch im Internet schreibt- als Webmaster für die Weißenfelser CDU. Er hat es in seiner Einfalt leichter. Sind Sie etwas nachsichtig mit ihm. Er ist ein Narr und begreift wirklich nicht, was ich schreibe und warum. Für heute noch schnell die Demo- News. Demnächst mehr - und da ist einiges aufgelaufen.
    Hartwig Arps

    Demo- News 08.01.2013


    23.12.2012

    Herr, setze dem Überfluss Grenzen,
    und lasse die Grenzen überflüssig werden.
    Lasse die Leute kein falsches Geld machen
    aber auch das Geld keine falschen Leute.
    Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
    und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
    Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
    und der Wahrheit mehr Freunde.
    Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
    die wohl tätig aber nicht wohltätig sind.
    Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
    und den Deutschen eine bessere Regierung.
    Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen.
    Aber nicht sofort.

    Neujahrsgebet des Pfarrers von St. Lamberti, Münster aus dem Jahre 1883

    Ganz im Ernst: Das war kein gutes Jahr für Weißenfels

    [lesen Sie weiter]


    Demo- News 18.12.12


    Demo- News 13.12.12


    [Zitate des Tages 11.12.2012]
    Manche leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben.
    M. Richter - deutscher Historiker (Zitate- Portal)

    (...)
    Glaub keinem, der Dir sagt, dass Du nichts verändern kannst.
    Die, die das behaupten, haben nur vor der Veränderung Angst.
    Es sind dieselben, die erklären, es sei gut so, wie es ist.
    Und wenn Du etwas ändern willst, dann bist Du automatisch Terrorist.
    (...)
    geh mal wieder auf die Straße, geh mal wieder demonstrieren.
    Denn wer nicht mehr versucht zu kämpfen, kann nur verlieren!
    Die Dich verarschen, die hast Du selbst gewählt.
    Darum lass sie Deine Stimme hören, weil jede Stimme zählt.
    (...)
    Die Ärzte - deutsche Rockband

    Montagsdemonstrationen
    Liebe Leserinnen und Leser,
    mich erreichen Redetexte in Manuskriptform inzwischen regelmäßig und ich werde sie im Rahmen der mir zur Verfügung stehenden Zeit auch weiterhin aktuell veröffentlichen. Man überlässt sie mir zur freien Auswahl, die Autoren bekennen sich zu ihren Beiträgen und es bleibt ausdrücklich auch mir überlassen, Namen zu veröffentlichen. Wer in Weißenfels den Mut aufbringt, über selbstgefälliges Stammtischgeschwätz hinaus, seine Meinung zu brisanten kommunalpolitischen Themen öffentlich zu äußern, beweist wirkliche Zivilcourage und verdient Respekt und Anerkennung. Aus diversen persönlichen Erfahrungen weiß ich allerdings auch, dass die Wahrnehmung des Rechtes auf Meinungsfreiheit und Meinungsäußerungsfreiheit in Weißenfels bisweilen zu persönlichen Bedrohungen aller Art führen kann. Zu ihrem Schutz nenne ich deshalb nicht die Namen derer, die dieses Recht in Anspruch nehmen. Wer will, kann sie jeden Montag sehen, hören und persönlich kennenlernen. Lesen Sie bitte in nächsten Tagen über einen Petitionsantrag der BI an den Landtag zum Thema Erweiterung der Kläranlage in Weißenfels.
    Hartwig Arps


    [04.12.2012]
    Demokratiedefizite
    Vom Knast in Burg bis zur AöR in Weißenfels

    Liebe Leserinnen und Leser,
    die von ihm unterzeichneten Prüfberichte sind gefürchtet. Er gilt als schärfster Politiker-Kritiker. Er kritisiert Haushaltsrechnungen, Misswirtschaft, falsche Statistiken, falsche Strukturen bis hin zu ominösen Abgeordneten-Ausgaben und immer wieder riesige Verschwendungen von öffentlichen Finanzmitteln - von Weißenfels bis Magdeburg. "Er gilt als heller Kopf plus analytischem Verstand plus Angriffslust." Die Landesregierung bekommt das ganz aktuell zu spüren: Bau und Betrieb des Burger Gefängnisses kosten 24 Millionen Euro mehr als veranschlagt. Einer der vielen Skandale, die Dank ihm und seiner Behörde überhaupt erst bekannt werden. Die Rede ist von Ralf Seibicke (CDU), Präsident des Landesrechnungshofes.

    [lesen Sie weiter]


    [02.12.2012]
    "Lest ihnen die Leviten"

    lautete der Wunsch vieler Teilnehmer an der Montagsdemo vom 26.11.2012 - gerichtet an das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt. Dorthin war der OB mit Anhang für den 30.11.2012 einbestellt (Termin inzwischen verschoben). Es geht um das Desaster der hiesigen Abwasserbeseitigung und die Umwandlung des ZAW in eine Anstalt öffentlichen Rechts - gegen die ausdrückliche und gut begründete Empfehlung des Landesverwaltungsamtes.
    "Erst Millionen an die Lebensmittelindustrie verschenken und dann um Millionen betteln." Auch dieser Spruch gehört zu den Schlussfolgerungen der Demonstranten. Die sind freilich enttäuscht darüber, dass kein Vertreter der BI zu diesem Termin geladen wurde. Soll es doch auch um Fördermittel für den Ausbau und die Erweiterung einer Kläranlage gehen - nicht für die Bedürfnisse der Bevölkerung, sondern die der Lebensmittelindustrie.
    Das Ministerium soll zu Kenntnis nehmen, dass die bisherigen "Versäumnisse" nach Meinung der betroffenen Bürger schon längst die Stufe der Wirtschaftskriminalität überschritten haben.

    [lesen Sie weiter]


    [26.11.2012]
    Öffentlichkeit und "Öffentliches Recht"
    Was uns blüht, wenn wir uns nicht zur Wehr setzen

    Liebe Leserinnen und Leser,
    hier zunächst einige Schlagzeilen und Kernsätze aus der WELT der letzten Tage:
    Nur sechs Prozent der Deutschen wissen, dass die aktuelle Staatsverschuldung mehr als zwei Billionen Euro beträgt. Die Bilanz der schwarz-gelben Regierung ist sehr enttäuschend. Die junge Generation ahnt nicht, was auf sie zukommt. Die Euro-Zone rutscht in die Rezession.
    Die pro-Kopf- Verschuldung beträgt 25.173.- Euro. Zur Veranschaulichung: Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, neben allen Ausgaben jeden Monat auch eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess 168 Jahre andauern müssen, um den Schuldenberg vollständig abzutragen. (Quelle: Bund der Steuerzahler)

    [lesen Sie weiter]


    [20.11.2012]
    Bürgerinitiative für sozial gerechte Abwasserabgaben im ZAW e.V.
    an Kommunalaufsichtsbehörden

    Offener Brief


    [15.11.2012]
    Erörterung Biogasanlage:
    "Durchwinken" verhindert - Erfolg für Bürgerinitiativen und beteiligte Firmen
    "F
    rischer Wind" bläst weiter - gegen OB Risch und seine Mehrheiten
    (mdr sendet Freitag 19 Uhr)


    [13.11.2012]
    Eine faustdicke Lüge
    "Bemerkenswert ist die Aussage der Stadtplanerin Wagner, nach der Weißenfels im Bimsch- Verfahren nicht einbezogen ist und daher nicht handeln kann. Eine faustdicke Lüge, wie es auch sofort vom Landesverwaltungsamt richtig gestellt wurde. Jeder Bürger, jede BI, jeder Ortschafts- und Stadtrat und jede Verwaltung darf bzw. muss im Interesse seiner Bürger handeln und Fragen stellen oder Einwände vorbringen."


    [09.11.2012]
    "Schauen wir den Stadträten auf die Finger!
    Mischen wir uns ein!"

    Pressemitteilungen zu weiteren Demonstrationen


    [08.11.2012]
    DIE SACHE "STINKT"!
    Bürgerinitiativen Pro Weißenfels, BI für sozial gerechte Abwasserabgaben,
    Anwohner und anliegende Firmen rufen zur Protestdemonstration gegen Vergärungsanlage in Zorbau auf


    [07.11.2012]
    Was für ein großes Land

    "Irgendwann werden die Amerikaner einen Juden und einen Muslim zum Präsidenten wählen. Oder eine Frau. Eine schwarze Lesbe, eine geschiedene Katholikin, eine ledige Muslima. Denn allem Geunke und Geraune vom Niedergang zum Trotz sind die USA immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So geteilt und zerrissen, wie es sich für eine Demokratie gehört, und so einig und geschlossen, wie es eine Weltmacht sein muss, die ihre schützende Hand auch über diejenigen hält, die sie hassen und verachten.
    Das ist es, was die Größe dieses Landes ausmacht."

    Zum Essay von Henryk M. Broder in der WELT von heute


    [05.11.2012]
    Maulkorb für Denkmalschützer

    Liebe Leserinnen und Leser,
    Öffentlichkeit nach Gutdünken bleibt in Weißenfels nicht nur auf die MZ- Familie beschränkt. Im Stadtrat (Beispiel: Ergebnisse der Stasiüberprüfung) und in der Stadtverwaltung ist das nicht anders. Lesen Sie heute zunächst einen Brief des Aktionsbündnisses für die Erhaltung der Weißenfelser Altstadt e.V. an OB Robby Risch. Ich habe dazu recherchiert und festgestellt, dass nicht der im Brief genannte "unmittelbare Vorgesetzte", sondern der zuständige Fachbereichsleiter, Herr Andreas Bischoff, den Maulkorb erteilt hat.

    Das erinnert mich an meine Beschwerde wegen "Verdacht auf Untreue..."vom 12.06.2012. Ich warte nach diversen Eingangsbestätigungen und Zwischenfragen und -informationen nun die 22. Woche." Bei Vorliegen eines Prüfergebnisses, werden Sie unverzüglich darüber in Kenntnis gesetzt." So wurde ich am 13.09.2012 von der Kommunalaufsicht des Burgenlandkreises informiert und um Geduld gebeten. Noch habe ich sie.
    Hartwig Arps

    Zum Brief


    [31.10.2012]
    MZ- ÜBERPARTEILICH & UNABHÄNGIG?
    Bei Bürgerinitiativen in Weißenfels wachsen erhebliche Zweifel

    Liebe Leserinnen und Leser,
    Anspruch und Wirklichkeit klaffen in der Wahrnehmung bei noch verbliebenen Lesern der MZ immer weiter auseinander und ich zitiere aus aktuellem Anlass was ich zu solchen Themen schon vor Jahren schrieb:
    "Machtkampf im Hause DuMont. Weil Patriarch Alfred Neven DuMont den Sohn Konstantin nicht ans Ruder lässt, rebelliert dieser öffentlich." (WELT 18.Nov.2010)
    Zuvor war selbst in der MZ am 22.Jan.2010 über Konstantin folgendes zu lesen:
    "Der Ausbau investigativer Recherchen müsse ganz oben auf der Agenda stehen. Journalisten müssten wieder stärker Missstände aufdecken und damit auch gesellschaftliche Debatten anstoßen. Dazu braucht man einen langen Atem und darf auch keine Angst vor Auseinandersetzungen haben."

    [lesen Sie weiter]


    [25.10.2012]
    Landtag von Sachsen-Anhalt
    Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung
    Abgeordneter Dietmar Weihrich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
    Errichtung einer Biogasanlage zur Verwendung von Schlachtabfällen in Zorbau

    Ich meine: Ein guter Grund, nicht nur für die Betroffenen, Stier bei den Hörnern zu packen und bei der nächsten Gelegenheit einen Grünen aus unserem Wahlkreis in den Bundestag zu wählen.
    Zur Anfrage

    Hartwig Arps


    [24.10.2012]
    Vergärungsanlagen Zorbau
    So verkommen Weißenfels und Umgebung zur Müllhalde der Nation.
    Ansässige Betriebe befürchten das Ende der "Weißen Industrie" im Gewerbebetrieb Zorbau und Schlimmeres. Der Widerstand wächst: Die ARD- Sendung "Panorama" wurde involviert und der MDR hatte wieder mal Drehtag vor Ort.
    Sendung demnächst unter SACHSEN-ANHALT HEUTE.

    Neues zum Thema aus meiner "Sprengstoffkiste":
    Reststoffabnahmevertrag 1
    Reststoffabnahmevertrag 2

    Demnächst mehr an dieser Stelle von
    Hartwig Arps


    [13.10.2012]
    Weißenfels ist nicht allein - auch nicht im Widerstand:
    Eine Botschaft aus Kiel über besinnungslose Stadtplanung

    Der Blaumilchkanal von Efraim Kishon beschreibt die Geschichte eines Geisteskranken, der aus der Anstalt ausbricht, einen Presslufthammer entwendet und beginnt eine Straße aufzureißen. Niemand stoppt ihn. Am Ende wird die Wasserrinne als touristische Attraktion ausgegeben und der Oberbürgermeister und der Stadtbaurat feiern sich als "Venedig des Nahen Ostens".

    Ich danke einem Leser für diesen Link. Lesen Sie bitte weiter.


    Aktuelles am 10.10.2012:

    Macht und Marionette
    Die ARD - Sendung vom 08.10.2012 dokumentiert den Riesendeal zweier Polithalunken der Sonderklasse: Stefan Mappus, ehemaliger CDU-Ministerpräsident von Baden-Württemberg und sein Busenfreund, Investmentbanker Dirk Notheis.
    Lesen Sie bitte weiter

    Thema Schweinefels
    Der Fleischfürst kämpft um sein Lebenswerk.
    Clemens Tönnies herrscht über einen der größten deutschen Schlachtkonzerne. Jetzt will ihn ein Familienmitglied stürzen. (WELT vom 05.10.2012)
    Zum Artikel

    20 Millionen Schweine landen pro Jahr im Müll.
    Naturschützer: Fördergeld macht Schweinefleisch viel zu billig. In der Folge wird bis zu einem Drittel weggeworfen. (WELT vom 25.09.2012)
    Zum Artikel

    Fleischveritas
    Eine seltsame E-Mail

    Biogasanlage in Zorbau
    Großen Respekt vor den Bemühungen der Bürgerinitiative für sozial gerechte Abwasserabgaben und dem Ortschaftsrat Borau. Ich erhielt eine umfangreiche Nachrichtensendung:

    "Es ist Absicht des OBM und einiger Wortführer im Stadtrat das Vorhaben unbedingt und so schnell und lautlos wie möglich im Interesse der Firma Tönnies durchzuwinken. Alles was die Aufmerksamkeit der Bevölkerung erregen könnte wird unter dem Deckmantel äußerster Verschwiegenheit gehalten. Auch die Presse (MZ-WSF) ist einbezogen, da mehrfache Projektinfos und Leserbriefe einfach nicht veröffentlicht werden. Die Bevölkerung wird mit Absicht für dumm verkauft und die tatsächlichen Gefahren einfach ignoriert. Bitte verwenden Sie die Unterlagen nach Ihrer Einschätzung."

    Ich bedanke mich für das Vertrauen und habe einige Dokumente zusammengestellt.
    Lesen Sie bitte weiter

    ZAW - Neue Strafabgabe für 2011 fällig:
    3.231.441,54 Euro
    Der Betrag ist bis zum 15.11.2012 zu überweisen.

    Nachtrag zu "Amtlich!" vom 26.09.2012:
    Das siebenseitige Schreiben des Landesverwaltungsamtes an den Burgenlandkreis deckt nicht nur diverse Fehlleistungen und Verlogenheiten früherer und aktueller Akteure in Sachen ZAW auf. Die Stellungnahme bezieht sich auch auf die Bildung einer Anstalt öffentlichen Rechts (AöR), deren Gewährträger die Stadt Weißenfels wäre.
    Lesen Sie bitte weiter

    Bäcker bleib bei deinen Brötchen.
    Zu Brzyk`s Absturz fiel mir die Fabel "Der Rabe, der es dem Adler gleichtun will"
    von Jean de La Fontaine ein. So endet sie:
    Aus dieser Fabel zieh den Schluss,
    Dass man sich richtig messen muss.
    Dem Diebeshandwerk bleib ein kleiner Spitzbub fern!
    Ein schlecht erwähltes Vorbild kann uns schwer bedrängen.
    Nicht alle Leutefresser sind auch große Herrn.
    Wo Wespen durchgeschlüpft, da bleibt die Mücke hängen.

    Hartwig Arps


    [30.09.2012]
    Bürgerinitiative Pro Weißenfels widerspricht OB Risch

    Zur Pressemitteilung


    [28.09.2012]
    Neues Projekt: Biogasanlage in Zorbau

    • Verarbeitung von Magen-Darminhalt Schwein u.a.
    • Verarbeitungskapazität 264 t/Tag
    • Verkehrslärm durch 23 LKW-Fahrten pro Tag
    • Erhöhte Geruchsimmissionen
    • Acht Großbehälter mit einer Höhe von bis zu 20 m
    • Auslegung war vom 22. August bis 21. September
    • Bürgerbeteiligung nur noch möglich bis 05. Oktober 2012
      (Bauamt Lützen, Markt 1)

    Die Nachricht und diesbezügliche Anfragen von Vertretern des Ortschaftsrates Borau und der Bürgerinitiative Pro Weißenfels innerhalb der Bürgerfragestunde des Stadtrates schlugen gestern ein wie eine Bombe.

    Hier das Dokument

    Weitere Informationen und ein ausführlicher Kommentar zu diesen skandalösen Vorgängen in den nächsten Tagen an dieser Stelle.
    Hartwig Arps


    [26.09.2012]
    Amtlich!

    "...Ein grundlegender Mangel der Abwassergebührensatzung des ZAW Weißenfels ist, dass ungeachtet eines Anteils der industriell-gewerblichen Einleiter von mindestens rund 70% der Schmutzfracht kein Starkverschmutzerzuschlag erhoben wird. Dies wirkt sich letztlich zum Nachteil der Einleiter mit "gewöhnlichem" häuslichen Abwasser aus. Hinzu kommt, dass die Produktionsabwasser aus dem Schlachthofgelände bislang unter Verstoß gegen geltendes Recht separat gegen ein anderweitiges "Entgelt" in der Kläranlage behandelt wird. ..."

    Zum aktuellen Dokument

    Mein erster Kurzkommentar:
    Hier wird quasi amtlich bestätigt, dass bei diesen Vorgängen kriminelle Energie im Spiel ist. Das geht über Jahre zurück und gehört nun endlich lückenlos aufgeklärt. Durch die Staatsanwaltschaft!

    Hartwig Arps


    [23.09.2012]
    Der Teufel scheißt immer auf den größeren Haufen-
    Eine Kritik an Rischs Amtsblatt

    Liebe Leserinnen und Leser,
    leider habe ich momentan nicht die Zeit, um alle aufgelaufenen Themen und Leserzuschriften zu verarbeiten. Das aktuelle Amtsblatt des Oberbürgermeisters allerdings schlägt dem Fass den Boden aus und drängt mich zur nachfolgenden Analyse:
    Reden und Schreiben waren noch nie so recht seine Instrumente und jeder Interessierte hat das inzwischen bemerkt. Was andere diesbezüglich für ihn erledigen, ist teilweise noch schlimmer. Zur Sache: Das Vorwort beginnt mit den üblichen Lobeshymnen für die vielen schönen Feste. Das ist wie immer ein guter Einstieg fürs Volk besonders dann, wenn man es anschließend verdummen will.

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    [02.09.2012]
    Alles nur inszeniertes Kaspertheater?
    Während einige Scharlatane das Volk verscheißern, lauert Gelsenwasser im Hintergrund? Ein Geheimdokument legt nahe, was mit dem ZAW passieren könnte.

    Liebe Leserinnen und Leser,

    nachdem ich das Thema E- Werk für meine spezielle Stadtchronik mit den bekannten Ergebnissen öffentlich analysiert hatte (und nun in der 12. Woche vergeblich auf eine Stellungnahme der Aufsichtsbehörden warte), arbeite ich momentan an einer Chronologie der Ereignisse um den ZAW. Nach Fertigstellung werde ich auch diese Dokumentation veröffentlichen. Der Zweckverband ist von Beginn an ein Zerrbild von Überforderung, Unfähigkeit und Ignoranz. Von 1994 bis 2008 wurden fast 37 Millionen verbaut, ohne das jemals eine wirklich klare, eindeutige und realisierbare finanzielle Grundlage bestanden hätte. Ex- OB Rauner war in seiner Amtszeit von 2001-2008 maßgeblich dafür mitverantwortlich.

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    [22.08.2012]
    Weißenfels: Abwasser-Rebellen geben nicht auf

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    [19.08.2012]
    Pressemitteilung / Informationen der Bürgerinitiative für Soziale Gerechtigkeit Weißenfels


    [10.08.2012]
    Pressemitteilung 09.08.2012 – Weißenfels/Saale

    Abwasserbeitragskalkulation des ZAW Weißenfels gehört auf den Prüfstand - BUND
    fordert den Stopp der Erweiterungsplanung der Kläranlage sowie die Ausgliederung
    aller damit im Zusammenhang stehender Kosten aus der Beitragsberechnung -
    Zusätzliche Bürgerbelastungen durch Strafzahlungsumlage auf Weißenfelser Haushalt - Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen die ZAW-Geschäftsleitung

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    [25.07.2012]
    Freilich stinkt es in Weißenfels nach Korruption!

    Liebe Leserinnen und Leser,
    "Freiwald reagiert auf Äußerungen Penndorfs" schreibt die MZ am 21.07.2012.
    Frau Penndorf hatte behauptet, "in Weißenfels stinke es nicht nur nach Tönnies, sondern auch nach Korruption."

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    [24.07.2012]
    Statusbericht in Sachen "Verdacht auf Untreue..."

    Liebe Leserinnen und Leser,
    nach dem, was ich zu hören und zu lesen bekomme, ist das Interesse groß und am größten offenbar bei denen, die so tun, als hätten sie nur beiläufig mal was gehört und nun wissen möchten, was da los ist. Im Stadtrat wurde entsprechend angefragt. Der OB verwies auf diese Zeitung. Eine gewisse Unsicherheit scheint bei einigen Pappenheimern um sich zu greifen. Dabei bräuchten sie nur in ihren Unterlagen nachzusehen, um ausreichend Fragen und Antworten zu finden.

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    ... und die Finanzierung des E-Werkes in Weißenfels


    [Freitag, den 13.07.2012]
    Der Glosse erster Teil
    Bernd F. Steudtner soll ausgezeichnet werden

    Laut Mitteilung der Bürgerinitiative "Neu - Stadt Weißenfels" soll der ehemalige WVW -Chef und derzeitiger Inhaber der WEIWO mit einem alternativen 1. Preis für innovativen Stadtumbau geehrt werden. Der noch vom ehemaligen Bauminister Daehre ("Weißenfels ist die Barockstadt in Sachsen- Anhalt" und "Städter müssen wissen, dass Schweine nun mal etwas riechen") ausgelobte Preis soll zwar erst am 1. April 2013 verliehen werden, doch aktuelle städtebauliche Ereignisse, wie erneute Abrisse innerhalb des städtebaulichen Missstandes Schützenstraße, die Errichtung eines Touristen- Hostels am Weißenfelser Stadion oder die Millioneninvestition in "Brandsanierung" rücken das Steudtner - Netzwerk aktuell in den Mittelpunkt städtebaulicher Betrachtungen.

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    [12.07.2012]
    Spreu vom Weizen getrennt-
    Bürger für Weißenfels sind gut beieinander

    Liebe Leserinnen und Leser,
    Frau Schmuck hat mit ihrem Artikel in der MZ vom 06. Juli 2012 "Gremium ist zerstritten" ein Szenario zum Thema Bürger für Weißenfels aufgebaut, das vielleicht den Wunschvorstellungen einiger Akteure entspricht, aber ansonsten nicht viel mit den Realitäten zu tun hat. Den Gipfel erreichte das Ganze im gestrigen Artikel "Staubige Angelegenheit" und folgender Äußerung eines Mitgliedes des Klostervereins: "Ebenso gab es eine Spende von der Wählervereinigung Bürger für Weißenfels vor deren Auflösung."
    Angesichts solcher irreführenden Informationen erklären wir Folgendes:

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    [12.06.2012]
    Verdacht auf Untreue, Vorteilsnahme, Vorteilsgewährung und Verstöße gegen die Verwaltungsvorschrift zu Vermeidung und Bekämpfung der Korruption.

    Liebe Leserinnen und Leser,
    über eine umfangreiche Analyse der Vorgänge hinsichtlich der Übergabe/Übernahme des E- Werkes in den Sport- und Freizeitbetrieb der Stadt Weißenfels zum 01.01.2010 bin ich zu Ergebnissen gekommen, die mich dazu veranlasst haben, nachfolgendes Anschreiben mit Anlage zu verfassen und an die angegebenen Aufsichtsbehörden zu versenden.

    Hartwig Arps


    [02.06.2012]
    Aus nach 110 Jahren
    Gaststätte "Am Saalestrand" schließt am 30. Juni 2012

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Walter Illig geht in den verdienten Ruhestand. Schweren Herzens hat er sich dazu entschlossen. Nach dem Tod seiner Ehefrau Petra im April 2011 hat es großer Anstrengungen bedurft, um den Betrieb weiter zu führen. Tochter Doreen hat andere berufliche Pläne und studiert in Leipzig Japanologie. So kommt nun das Unvermeidliche. Die Illig- Ära am Saalestrand geht zu Ende. Selten, was da gelungen war: Eine Gästeschar quer durch alle Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen war vertreten. Vom Arzt über den Rechtsanwalt oder Filmemacher, vom Handwerker und Gewerbetreibenden bis hin zum Schichtarbeiter - alle kamen an die Stamm- und Skattische, zu Geburtstags- Quatsch - und Palaverrunden. Unvergessen auch die Kneipenszenen im legendären Lehmstedt-Film. Wenn irgendwo der Begriff von der berühmten Hoheit der Stammtische seinen Ursprung hat - dann auch am Saalestrand in Weißenfels.

    Allein in einem Haus, das schon als eines der markantesten Objekte des Fischerdörfchens auf alten Postkarten zu sehen ist, von vergangener innerstädtischer Schönheit zeugt und in diesem Sinne auch Verpflichtung bedeutet, das ist für Walter Illig nun nicht mehr zu schaffen.
    Er will es frei machen. Sein Wunsch: Ein Käufer übernimmt das gesamte Objekt und führt es als gastronomische Einrichtung weiter. Interessenten bittet er, sich telefonisch bei ihm melden.

    Im Namen vieler jahrzehntelanger Stammgäste gilt es Danke zu sagen. Danke für die Pflege lokaler Kneipenkultur im besten Sinne.

    Hartwig Arps für eine der ungezählten Stammtischrunden

    Abschiedsplakat
    WS- Beitrag vom 23.02.2009


    [22.05.2012]
    WELT ONLINE von heute:
    Sarrazin und die Deutschen

    Diesem Kommentar schließe ich mich an.
    H. Arps

    Zum Buchcover


    [12.05.2012]
    Damit kein Unkraut drüber wächst: Ein kleiner Rückblick zum Thema Parkplätze in der Dammstraße

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    [09.05.2012]
    Geboren am 8.Mai 1932:
    Der Historiker Arnulf Baring wurde 80- Herzlichen Glückwunsch!

    ARD- Maischberger hatte ihn zu einer exzellenten Alt-Herrenrunde eingeladen.
    Thema: Alle gegen Merkel- Europa in Gefahr?
    Gäste: Richard von Weizsäcker, Peter Scholl- Latour, Arnulf Baring, Jakob Augstein

    Passend zum Thema im ZDF: Die Griechenland- Lüge
    und Welt-Online- Interview: "Die Kanzlerin kann ihre Rettungspakete einpacken."

    Auch ich hatte die Freude mit ihm zusammenzuarbeiten:
    "Es fehlen die bürgerlichen Schichten." Weissenfelser-Seiten - Ausgabe April 2005

    Alles in Allem: Hochaktuell auch und besonders für Weißenfels.

    Ergebnis eines erfreulichen Medientages für mich: Ich schreibe gut motiviert weiter an einer weiteren Ausgabe zum Thema Korruption und Filz:
    "Gab und gibt es Filz im Rathaus und Stadtrat?" (Arbeitstitel für eine Eingabe beim Innenministerium)

    Hartwig Arps


    [25.04.2012]
    Aktuelles aus dem Netzwerk Stadtforen Mitteldeutschland


    [15.04.2012]
    Neues und Altes aus der Bananenrepublik

    Fragen und Antworten in Anlehnung an WELT- Schlagzeilen der letzten Tage:
    Brauchen wir Neuwahlen wie in Griechenland? Schöpferische Zerstörung wie bei den Liberalen? Wir sollten in jedem Fall etwas unternehmen! Und: Wer sind wir?

    Liebe Leserinnen und Leser,
    ich erinnere mich gerne an einen alten Weißenfelser, den die Unbilden des Lebens in viele Länder und am Ende nach Mexiko verschlagen hatten. Immer wenn er hier war, kam er als Kunde und später auch als Freund in die Seumebuchhandlung und gab alles verfügbare Geld für Bücher aus. Er schwärmte von der einzigartigen Vielfalt des Kulturgutes Buch in Deutschland und von der ganz speziellen lokalen und regionalen Angebotsbreite in der Seumebuchhandlung. Das machte uns stolz. Als dann das Reisen für ihn nicht mehr möglich war, schickten wir ihm Buchpakete als Bindeglieder zur alten Heimat, von der er innerlich nie loskam. Er starb in einer mexikanischen Provinzstadt. Fernab einer Buchhandlung. Ihren Wert an sich hatte er schmerzlich erkannt, als sie ihm in der Fremde nicht mehr zugänglich war.

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    Wahre Worte sind nicht schön. Schöne Worte sind nicht wahr.
    Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

    Lao-Tse, chinesischer Philosoph 3. od. 4. Jh. v. Cr.

    18.03.2012: Ein schöner Sonntag.

    Bundestagspräsident Norbert Lammert mahnte in seiner Vorrede an, die politischen Realitäten nahe an die Verfassungsnormen zu bringen. Das war schon mal beachtlich. Dann wurde gewählt und nun ist er endlich im Amt: Bundespräsident Hans- Joachim Gauck. Kein Parteisoldat und keiner, der dem Mainstream das Wort reden wird. Freiheit als Pflicht zur Verantwortung. Eine oft missbrauchte Floskel ist nun zur glaubwürdigen Handlungsmaxime erhoben worden. Für mich als "Wutbürger" seit langer Zeit eine erfreuliche Nachricht aus dem politischen Raum.

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    [27.02.2012]
    Über Umfragen und: "Gibt es künftig mehr protestantischen Geist und weniger katholisches Gemauschel?"

    Liebe Leserinnen und Leser,
    dem MDR ist es ergangen, wie kurz zuvor mir. Stichwort: Umfragen. Ich befragte meine Leser zum Thema Risch, der MDR seine zum Thema Gauck. Also - und so schnell kann es gehen: Umfragestart - Manipulationsverdacht - Abschalten. Inzwischen weiß ich, "wie leicht es ist, mit einem Proxy-Server bei Umfragen mehrfach seine Stimme abzugeben" und kann in einschlägigen Internetportalen und- Foren nachlesen, was die Experten auch sonst noch so können. Alles nicht so schlimm und wirklich überraschend auch nicht. Man ist ja schließlich nicht Emnid, die in einer Umfrage ganz aktuell festgestellt haben, dass inzwischen 62 % der Deutschen weitere Griechenland- Hilfen ablehnen.

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    [23.02.2012]
    Rückblick in die Zukunft

    [05.06.2010]
    Der nächste Bundespräsident muss ein Eichelhäher sein!
    Frei nach „ZIPPERT zappt“, DIE WELT, 4. Juni 2010

    Beobachtet man die Diskussionen um die Nachfolge von Horst Köhler, fragt man sich unwillkürlich: Warum eigentlich kein Tier? Ein Tier als Bundespräsident, das wäre jetzt genau die richtige Botschaft an eine immer stärker verunsicherte Natur, damit würde man aber auch den Märkten eine Rückkehr zu einfachen und ursprünglichen Werten signalisieren. Vielleicht ist auch eine Frau oder ein Niedersachse als oberster Repräsentant geeignet, aber besser wäre ein Tier, gerne auch ein Weibchen aus Niedersachsen.

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    [07.02.2012]
    Umfrage wurde wegen Manipulation eingestellt
    Am Freitag (03.02.12), Montag (06.02.12) und teilweise heute über die Mittagszeit, wurde für jeden Kenner der Szene besonders deutlich, dass da etwas nicht stimmen kann. Teilweise innerhalb weniger Minuten wurden Klicks pro Risch registriert, die in Dichte und Häufigkeit eine Normalverteilung bei weitem überschritten. Viele über das Ausland. Ich habe mich erkundigt: So genannte Proxy- Server bieten dem interessierten Profinutzer die Möglichkeit, sich eine neue IP- Adresse zu beschaffen und damit die übliche Zugangssperre nach der ersten Teilnahme bei Umfragen zu umgehen. Art und Weise der Ausführung lassen darauf schließen, dass es sich um eine Einzelperson handelt. Mehr dazu später.

    Hartwig Arps


    [31.01.2012]
    Pressemitteilung Bund

    [zum Text]


    [04.01.2012]
    Über enttäuschte Erwartungen, gebrochene Wahlversprechen und Rücktrittsforderungen.
    Weißenfels erweist sich als Modellstadt- für diverse Fehlentwicklungen.

    Liebe Leserinnen und Leser,
    2012 wird ein schweres Jahr und ich wünsche uns allen, dass wir es gut überstehen.
    Wir stecken in einer Systemkrise, Eurokrise, Schuldenkrise, müssen Lehren aus der Vergangenheit ziehen und brauchen eine neue Ehrlichkeit. So die Großen dieser Welt in ihren Ansprachen zum Jahreswechsel. Das sage und schreibe ich schon seit vielen Jahren und wiederhole es immer wieder bei aktuellen Anlässen. Vieles muss ich dabei schon lange nicht mehr neu schreiben und ziehe oft einfach nur meine Register.
    Eine lapidare Fragestellung drängt sich mir in diesen Tagen auf: Was haben der amtierende Bundespräsident Wulff und der Weißenfelser Oberbürgermeister Robby Risch gemeinsam? Meine Antwort: Sie sollten beide zurücktreten!

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    [24.12.2011]
    Weihnachtsgedicht

    Frau Silvia Breuer aus Uichteritz hat schwere Schicksalsschläge erleiden müssen und lebt am Existenzminimum. In ehrenamtlicher Tätigkeit organisiert sie seit Jahren eine Selbsthilfegruppe, deren Mitglieder in Folge ihrer Lebensläufe unter Depressionen leiden.
    [
    Hier ihr diesjähriges Weihnachtsgedicht]


    [15.12.2011]
    Offener Brief BfW an OB

    [zum Text]


    [12.12.2011]
    Pressemitteilung

    Zusammenschluss der Fraktion der „Landgemeinden“ und der Fraktion „Bürger für Weißenfels – Freie Wählervereinigung (BfW)“ des Stadtrates der Stadt Weißenfels

    [zur Pressemitteilung]


    [WELT-Online vom 26.11.2011]

    „Manche meinen
    lechts und rinks
    kann man nicht velwechsern
    werch ein illtum“ Ernst Jandl

    Die wollen doch nur umverteilen
    Linksextremismus soll weniger schlimm als Rechtsextremismus sein?
    Willkommen im Irrenhaus des Relativismus/ Von Henryk M. Broder
    [Zum Artikel]


    [24.11.2011]
    Über Demokratie, Fehlentwicklungen und Höfische Weihnacht
    Liebe Leserinnen und Leser,
    als alter 68er arbeite ich noch und das macht nach wie vor Spaß. In den letzten Wochen hat sich politisch in wesentlichen Teilen das ereignet, was für Europa und herunterdekliniert über Sachsen-Anhalt bis Weißenfels vorhersehbar war. Ich habe die Zustände und Zusammenhänge über Jahre in dieser Zeitung dokumentiert, kommentiert und prognostiziert. Nun haben Betrug, Inkompetenz und Ignoranz,
    Geldverschwendung und Verschuldung das Gesamtsystem derart ruiniert, dass ein völliger Neuaufbau erforderlich ist.
    „Wir leben in Zeiten epochaler Veränderungen“, meint die Bundeskanzlerin und hält ihre Fahne weiter in alle Winde. Die Bürger werden von Monat zu Monat mehr spüren, welche schwerwiegenden Folgen die Politik einer solchen Regierung und ihrer Gefolgschaften der Allgemeinheit bringen wird – und das in Verbindung mit einer täglich wachsenden Stärke des asiatischen Wirtschaftsraumes.

    [lesen Sie weiter]


    [22.09.2011]
    Ein teuflischer Wirkungsmechanismus?
    Papstbesuch, „C“- Politiker und andere in Weißenfels, Umwelt, Naturschutz, Güterbahnhof, Busbahnhof, Promenade, Flatterulme, empfohlene weitere 23 Fällungen, Postenschacher, Befangenheiten und zwei Zeitungsartikel:

    MZ von heute: „Viele alte Bäume sollen weichen“
    WELT-ONLINE von heute: „Wie gefällt dir das, Papstesel?“/ Von Martin Luther


    [18.09.2011]
    Die Weißenfelser Ingenieurschule -
    Ein Rückblick anlässlich des 60. Gründungstages

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    [15.09.2011]
    Einwohnerfragestunde
    [www.marcokanne.de]


    [31.08.2011]
    Unwetter
    Liebe Leserinnen und Leser,
    zunächst eine beruhigende Nachricht zur Einführung:
    Die „Gorch Fock“ fährt wieder. Mit verändertem Ausbildungskonzept und leider ohne den von Guttenberg beschädigten Kommandanten. Ein Neuer war schwer zu finden und muss sich erst einarbeiten. Zunächst nicht „unter Segel“, sondern „unter Motor“. Üben in der Ostsee ist angesagt. Erst mal nur mit der Stammbesatzung.

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    [22.08.2011]
    "Die Verursacher dieser kannibalischen Weltordnung... gehören vor ein Verbrechertribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit."
    Jean Ziegler
    [Zu den Videos im Kurier]

    Der Aufstand des Gewissens - Die nicht gehaltene Festspielrede
    Ecowin Verlag: 2,50 Euro
    Ab sofort in der Seumebuchhandlung erhältlich.

    „Wir sollten niemals daran zweifeln, dass eine kleine Gruppe engagierter Bürger die Welt ändern kann; tatsächlich sind sie die Einzigen, die das jemals getan haben.“
    Margaret Mead, US-amerikanische Anthropologin

    Ines Pohl (Hg.):
    50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Gesellschaft zu verändern
    Westend Verlag: 12,95 Euro


    [04.08.2011]
    STARK II und Weißenfels:
    "Geschenkte 7,4 Mio. Euro“ - oder „Knebel“?

    Zwei Zitate, zwei politische Lebensläufe. Parteisoldat Rüdiger Erben (SPD) und Sybille Reider, die genau das nicht sein wollte und deshalb aus der SPD austrat.
    Ehemaliger Staatssekretär vs. ehemalige Ministerin. Passende Symbolfiguren in der aktuellen Debatte im Für und Wider STARK.

    Liebe Leserinnen und Leser,
    der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 21.07.2011 das Teilentschuldungsprogramm des Landes abgelehnt. Für mich eine mutige Entscheidung und ein Zeichen der Hoffnung für neue Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat. Erben dazu: „Das ist verantwortungslos gegenüber zukünftigen Generationen.“ Das sagt ein Spitzenpolitiker, der viele Jahre an einer Verschuldungspolitik mitgewirkt hat, die Sachsen-Anhalt inzwischen zu einem „kleinen Griechenland“ gemacht hat, das aktuell im Niveau-Ranking der Bundesländer insgesamt den letzten Platz einnimmt, ebenso wie bei der Messlatte „Beschäftigte im öffentlichen Dienst“ mit 33,4 pro tausend Einwohner. Ein Land, das über verschiedene Landesregierungen und Koalitionen einen Schuldenberg von über 20 Milliarden angehäuft hat. Dafür mussten 2010 etwa 780 Millionen Euro Zinsen für aufgelaufene Kredite gezahlt werden. In 4 von 6 Landesregierungen seit der Wende war und ist die SPD beteiligt. (In eben so vielen die CDU.) Und da redet ausgerechnet Herr Erben von Verantwortungslosigkeit und von 7,4 Millionen, die dieses Land an Weißenfels zu verschenken hätte.

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    [14.07.2011]
    Kloster!
    Über Heilige und Scheinheilige

    Liebe Leserinnen und Leser,
    als ich die Einladung zur Festveranstaltung 710 Jahre Kloster St. Claren Weißenfels erhielt, waren meine Gedanken wieder einmal bei den vielen Bemühungen um die Rettung des Novalisquartiers in unmittelbarer Nachbarschaft des Klosters. Mitglieder des Aktionsbündnisses und interessierte Bürger für Weißenfels hatten gemeinsam mit namhaften deutschen Kulturschaffenden und diversen Spitzenmedien aus Presse, Rundfunk und Fernsehen gegen Abrisse in der Kloster- und Marienstraße gekämpft – und verloren.
    Gegen Kleingeist in Verbindung mit einem „Hauch von Korruption“ war kein Kraut gewachsen. „Die verantwortungsträger vor Ort haben versagt“, meinte Kultusminister Olbertz am 25.08.2006 im Deutschlandfunk dazu und: „Die historische Bausubstanz wurde vernachlässigt.“ Bis heute kann jeder mit Blick vom Novalishaus aus sehen, was er als „beliebige Einfamilienhäuschen, die niemanden mehr ansprechen“ beschrieben hat. Hinter einer Brachfläche, mit Laubenpieperatmosphäre und neben Containern als Gräteschuppen- mitten in der historisch Innenstadt. (siehe auch Sonderausgabe WS, Juni 2009)
    Einer unserer Mitstreiter in dieser Sache war kein geringerer als Günter Grass, Literaturnobelpreisträger des Jahres 1999: “Bei ihrer Arbeit zu Gunsten der Erhaltung des Novalisquartiers dürfen Sie mich gern als Unterstützer nennen“, hatte er uns mitgeteilt.
    Freilich stellt sich angesichts solcher Erfahrungen sofort die Frage, ob man wieder lediglich „die Steine des Sisyphos“ bewegt (Günter Grass) oder ob am Ende das Kloster wirklich zu retten ist.

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    [09.06.2011]
    Die Könige der Sauhaufen
    in Weißenfels, in Sachsen-Anhalt, in Deutschland, in Europa

    Liebe Leserinnen und Leser,
    die Fülle der Themen, die den Charakter dieser Zeit widerspiegeln und zunehmend die abendländische Demokratie als Zerrbild präsentieren, wird täglich größer.
    Im Karussell der Akteure sind es oft die Randfiguren der großen Politik, die die allgemeine Misere drastisch verdeutlichen. Eine davon: Fifa-Präsident Joseph S. Blatter. In der MZ vom 1. Juni lautet die Schlagzeile unter der Rubrik SPORT
    "Der Machtmensch“. DIE WELT nennt ihn am gleichen Tage unter POLITIK den „König des Sauhaufens“. Machtmenschen und Sauhaufen als Symbiose in der praktischen Politik. Wo sich Macht auf Postenschacher und Korruption begründet, durchtrieben und kaltblütig, ignorant und arrogant, beherrschen Personen Sauhaufen und umgekehrt. Die Schauplätze sind Europa, Deutschland, Sachsen-Anhalt und reichen bis Weißenfels.

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    [01.06.2011]
    Bürgerinitiative Pro Weißenfels

    Wir haben es satt!
    Bauern-Sternfahrt zum Kanzleramt macht Station in Weißenfels

    Fahrraddemo und Infoveranstaltung am 7. Juni 2011 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr vom Schlachthof (Am Zeiselberg, OT Burgwerben) zum Marktplatz in Weißenfels.

    [Einladung hier]


    [03.05.2011]
    Liebe Leserinnen und Leser,
    am 1. Mai hat es zum Thema politischer Extremismus wieder diverse Betroffenheitsrituale gegeben. Ein hoch interessanter Beitrag macht deutlich, warum verantwortliche Politiker eine öffentliche Debatte scheuen. Es geht um Planstellen, Karrieren und besonders um eine Riesenblamage zum Bildungsstand in Sachen Geschichte. Da überlässt man das Feld dann doch lieber den Gesinnungsethikern und reiht sich dort ein. Auf welcher Seite auch immer.

    WELT ONLINE vom 30.04.2011:
    Wer war das noch mal?
    „Wie schafft man es, durch die Schule zu kommen, ohne sich mit dem Nationalsozialismus zu beschäftigen? Es ist nicht ganz leicht, aber auch nicht so schwer. Ist man etwa Gymnasiast in Mainz, so hat man in den Klassen fünf und sechs überhaupt keinen Geschichtsunterricht; in sieben und acht geht es dann von der Vorgeschichte bis zur frühen Neuzeit, in Klasse neun vom Absolutismus bis zum ersten Weltkrieg. Zieht man dann nach Köln um, wiederholt man in Klasse zehn Antike, Mittelalter und frühe Neuzeit und kann sich anschließend nach einer Lehrstelle umsehen, ohne jemals im Geschichtsunterricht den Namen Adolf Hitler gehört zu haben.“
    Zum Artikel
    Leserbrief


    [22.04.2011]
    Weißenfels braucht neue Mehrheiten im Stadtrat oder Zwangsverwaltung
    Von einer globalen Welt, Europa und Deutschland mit einem rundum untauglichen Föderalsystem bis hin zu Weißenfels:
    Die Politik hat alle Maßstäbe verloren und irrt von einem Desaster ins andere. Wendehälse dominieren. Die Massen werden immer dreister verarscht.
    Beispiele vor Ort: Seit Jahren in den Wind geschlagene überörtliche Prüfberichte, IBA, E-Werk, Klärwerk, WVW, SWW, KEWOG, Einzelhandel, Stadtentwicklung, Innenstadt, Busbahnhof, Promenade. Alles gehört zusammen. Stichworte für Fehlentwicklungen und Geldverschwendung in dieser Stadt seit über zwanzig Jahren und hochaktuell bis in die heutigen Tage. Getragen von Mehrheiten im Stadtrat, Führungsriegen im Rathaus, Aufsichtsräten und weiteren Kontrollgremien, die ihre Schuld, Unfähigkeit und Ignoranz unter der Decke halten. „Nach vorne schauen!“ ist die Devise und mit Sprüchen wie „Wir wollen unsere alten Kennzeichen wieder haben!“ wird von den wirklichen Problemen abgelenkt. Damit die Zusammenhänge nicht verloren gehen: Demnächst wieder an dieser Stelle. Zum ewigen Spiel von Ursachen und Wirkungen.

    Schöne Feiertage wünscht Hartwig Arps


    [17.04.2011]
    Leserbrief von Winfried Eger, Bürger für Weißenfels

    [Hier]


    [23.03.2011]
    Unsauberkeiten im Abwasser

    ---Ursprliche Nachricht---
    From: <nicolereppin@freenet.de>
    To: <h.arps@t-online.de>
    Subject: FW: Leserbrief zum MZ-Artikel „Unsauberkeiten im Abwasser“ vom 13.03.2011

    -----weitergeleitete Nachricht-----
    Von: nicolereppin@freenet.de
    Gesendet: Mo. 21.03.11 (15:34)
    An: "Birger Zentner" , "Redaktion Weissenfels" [redaktion.weissenfels@mz-web.de]
    Betreff: Leserbrief zum MZ-Artikel „Unsauberkeiten im Abwasser“ vom 13.03.2011

    [bitte hier klicken]


    [19.03.2011]
    [Neuerscheinung im Arps-Verlag]


    [15.03.2011]
    Gedanken zur Wahl
    Liebe Leserinnen und Leser,
    der Zerfall der nordafrikanischen Diktaturen bringt zu Tage, was in den vergangenen Jahren von der großen Diplomatie weitgehend unter der Decke gehalten wurde: Diverse EU- Staaten haben mit Diktatoren gemeinsame Sache gemacht. Geschäfte um Öl, Gas, Waffen und auch, um von Europas Außengrenzen Flüchtlingsströme fernzuhalten. Heuchelei bis in die UN hinein. So wurde Libyen gerade aus dem UN-Menschenrechtsrat ausgeschlossen. Das wurde als großer Sieg der internationalen Diplomatie gefeiert. Dabei hätte das Land niemals in diesen Rat aufgenommen werden dürfen. Die Heuchler sitzen auch in etablierten Parteien Deutschlands. Sie rufen nach Menschenrechten, fordern ein offenes, tolerantes, ausländerfreundliches Klima ein und machten im Hintergrund Deals mit Verbrechern.

    [lesen Sie weiter]


    [08.03.2011]
    Der bis dato kürzeste und prägnanteste Leserbrief an WS
    Name: johnny leguan
    Betreff: e-werk
    Nachricht: schauen Sie sich bei gelegenheit mal das dach vom e-werk an. es ist total von den kadaver-möven des schlachthofes zugeschissen worden.
    mfg j.leguan

    Danke Johnny, ich werde nachsehen!
    mfg h.arps

    Liebe Leserinnen und Leser,
    ich schreibe gerade an einem Beitrag zum Thema “Die Monokultur von Parteizöglingen und früh ergrautem Mittelmaß“ anlässlich des Wahlkampfes im Politsumpf dieses Bundeslandes.
    In den nächsten Tagen an dieser Stelle.
    Hartwig Arps


    [27.02.2011]
    Der große Scharlatan
    Als ich in meinem Beitrag vom 03.02.2011 den Verteidigungsminister als „Landei“ disqualifizierte, waren mir seine Verfehlungen in Sachen Doktorarbeit noch nicht bekannt - aber eines stand für mich schon fest: Der Mann ist ein Scharlatan und als Verteidigungsminister eine Schande. Nun muss er den abgesetzten Kommandanten der „Gorch Fock“ rehabilitieren und dann kann es nur noch eines geben: „Wegtreten!“
    Er ist weitgehend Sinnbild verkommener Politik in diesem Lande.
    Sein Rücktritt muss und wird kommen! Hinsichtlich der angeblich immer noch hohen Zustimmungswerte in der Bevölkerung fällt mir ein Zitat des leider verstorbenen Schriftstellers Walter Kempowski ein:
    Die Verblödung unseres Volkes macht sichtlich Fortschritte.
    Hartwig Arps


    [24.02.2011]

    „Herr Oberbürgermeister, wenn Leute wie sie so weitermachen, wird es eines Tages eine Revolution geben, von der ich hoffe, dass sie so friedlich verläuft, wie die von 1989.“
    Peter Sodann zu einer Protestveranstaltung am 15.Juli 2006 auf dem Klemmberg


    [23.02.2011]
    Flatterulme gefällt!
    Liebe Leserinnen und Leser,
    ich kann und will meinen Zorn und meine Wut nicht verschweigen.
    Wenn ich an IBA, E- Werk, Klärwerk, an im doppelten Sinne ungeklärte Grenzwertüberschreitungen eingeleiteter Abwässer, daraus folgende Strafbescheide in Millionenhöhe und nun an die gefällte Ulme denke, fällt mir spontan der 17. Juni 1953 ein:
    Als Zehnjährige kamen wir aus den Plantagen des Tschirnhügels vom „Kirschenklauen“. Schon aus der Ferne hatten wir außergewöhnliche Geräusche vernommen. Auf dem Markt angekommen, stellten wir fest, dass das Rathaus von wütenden Bürgern besetzt war. Aus den Fenstern flatterten zentnerweise Akten, Büroutensilien und vom Balkon wurde gerade ein Schreibtisch auf den Markt geworfen. Die Massen tobten…Die „Konterrevolution der Bonner Machthaber“ war im Gange…
    Hartwig Arps


    [21.02.2011]
    Leserbrief an die MZ ging heute auch bei mir ein.
    H.Arps

    [Lesen Sie bitte hier]


    [20.02.2011]
    Hans Püschels Leserbrief an die evangelische Kirche

    Liebe Leserinnen und Leser,
    so wie diesen Leserbrief, der heute bei mir eingegangen ist, werde ich jede Zuschrift eines Kandidaten umgehend veröffentlichen. Mit der offiziellen Zulassung des Kreiswahlleiters vom 07.02.2011 sind alle Kandidaten wählbar und damit herrscht bei mir uneingeschränkte Meinungsfreiheit. Meine Damen und Herren, nutzen Sie diese Gelegenheit! Vielleicht entwickelt sich damit eine öffentliche Debatte im Wahlkreis 45, an der alle Kandidaten teilnehmen können. Eine einzigartige Möglichkeit in diesem Bundesland! Vielleicht können Sie einige noch Unentschlossene überzeugen! Die können allerdings auch noch abwarten. Es brodelt und kocht in allen Parteien. Die „Landeier“ sitzen überall und manche riechen wie Kläranlagen. Vielleicht werden auch die noch einige zur Wahlurne bewegen. Noch 4 Wochen bis zur Wahl. Bei mir können Sie ab heute alle neu abstimmen. Die gespeicherten Ergebnisse des ersten Teils der Umfrage sind jederzeit einsehbar.
    Hartwig Arps


    [15.02.2011]
    Neustart der Umfrage
    Liebe Leserinnen und Leser,
    mit der Bekanntmachung des Kreiswahlleiters (MZ, 12.02.2011) ist die Liste der Bewerber nun komplett. Es fehlte bisher der Bewerber Dr. Norbert Volk. Er wird nun auch bei uns in die Liste aufgenommen, aus der Sie für die Abgabe ihre „Personenstimme“ frei wählen können. Das macht einen Neustart unserer Umfrage erforderlich. Dieser erfolgt am 20.02.2011 – 4 Wochen vor der Wahl. Die bis dahin erfassten Abstimmungsergebnisse werden gespeichert und können jederzeit per Klick eingesehen werden.

    Hinweis aus dem Internet zum Wahlrecht in Sachsen-Anhalt:
    "Interessant war die Namensgebung bis zum Jahr 2009: Die von der Bundestagswahl bekannte Erststimme hieß Personenstimme, die Zweitstimme wurde Parteienstimme genannt. Auf diese Weise wollte man Missverständnisse beim Wähler hinsichtlich der Bedeutung der jeweiligen Stimme vermeiden.
    Mit der Personenstimme – nun auch Erststimme genannt - wählte man einen Wahlkreiskandidaten, mit der Parteienstimme – nun auch Zweitstimme genannt – die Landesliste einer Partei“
    Auf zur nächsten Runde dieser interessanten Spielerei.

    Hartwig Arps


    [11.02.2011]
    Apropos Katastrophenminister zu Land, zu Wasser und zur Luft:
    Karl-Heinz Daehre
    Er hat auch Fans.

    MZ vom 14.01.2011:
    LIONS - CLUB

    "Bei Minister Daehre bedankte sich der Verein 2010 mit der Verleihung der
    Lions- Club- Medaille für seine Verdienste um Weißenfels im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA).“

    Lesen sie dazu bitte folgende WS- Beiträge:
    [12.04.10: DIE WELT über Weißenfels]
    [20.10.10: Eine Protestwelle rollt…]


    [11.02.2011]
    Pressemitteilung
    BUND stellt Aussagen der Firma Tönnies bezüglich deren überhöhter Einleitungen in die Kläranlage Weißenfels richtig – Statt 2 zugegebener sind allein 31 Überschreitungen in 2010 registriert – Keine Genehmigungen für Außenanlagen der Zerlegehalle sowie weitere belegte Auflagenverstöße des Konzerns – BUND sieht Zuverlässigkeit von Tönnies weiterhin in Frage gestellt!

    [zur Pressemitteilung]


    [10.02.2011]
    Leserbrief von heute zum Thema Symbolfiguren

    [bitte klicken Sie hier]


    [09.02.2011]
    Symbolfiguren dieses Bundeslandes - Beispiele
    Da hilft nur eins:
    Die rote Karte!

    WELT AM SONNTAG vom 06.02.2011, Seite 2, Zitate:
    „Es gibt Kinder, die gar nicht wissen, wie man einen Apfel isst, dass man reinbeißt. Die Erzieherinnen müssen ihn in Scheiben schneiden, damit sie ihn in den Mund nehmen.“
    Norbert Bischoff (SPD), Gesundheitsminister Sachsen-Anhalts, bei der Vorstellung der aktuellen Schulanfängerstudie

    [lesen Sie weiter]


    [08.02.2011]
    Offener Brief von Stadtrat Siegfried Hofmeister

    „Die Bürger stehen im Vordergrund unserer politischen Arbeit - von ihnen haben wir das Mandat und die Aufgabe erhalten. Wir können diesem Grundsatz nur gerecht werden, wenn eine vernünftige, kritisch offene und ehrliche Arbeit mit und zwischen den Partnern erfolgt. Das vermisse ich bisher in immer größer werdendem Maße.“

    Liebe Leserinnen und Leser,
    diverse Anzeichen aus verschiedenen Richtungen der Politik erheben sich zur „Kardinalfrage: Welche Form von Demokratie ist denn nun die richtige?“
    Ich werde dieses Thema demnächst weiter ausführlich behandeln.
    Hartwig Arps

    [Hier der offene Brief]


    [06.02.2011]
    Gegen das Vergessen

    Liebe Leserinnen und Leser,
    bevor ich das Thema Extremismus innerhalb des bisher weitgehend verlogenen Wahlkampfes wieder aufgreife, lesen Sie bitte nachfolgende Beiträge aus Titeln meines Verlages. Ich will damit Argumente in eine Debatte einbringen, die nach meinen Erfahrungen teilweise von Akteuren geführt wird, dessen Niveau nicht über das indoktrinierter Jungpioniere aus DDR-Zeiten hinausreicht.

    [lesen Sie weiter]


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